Kernbohrung
Verfahren, bei dem eine rotierende Diamantbohrkrone eine runde, glatte Öffnung in Beton, Stahlbeton oder Mauerwerk bohrt. Der Bohrkern bleibt als Zylinder erhalten.
Die wichtigsten Fachbegriffe rund um Kernbohrung, Betonsägen und Wanddurchbruch, kurz und verständlich.
Verfahren, bei dem eine rotierende Diamantbohrkrone eine runde, glatte Öffnung in Beton, Stahlbeton oder Mauerwerk bohrt. Der Bohrkern bleibt als Zylinder erhalten.
Kernbohrung mit Wasserkühlung. Das Wasser kühlt die Diamantsegmente und bindet den Bohrstaub. Anfallendes Wasser wird mit einem Wassersauger aufgenommen.
Bei uns die Bohrung für den Dübel, mit dem der Bohrständer an der Wand befestigt wird. Sie fällt für jede Kernbohrung einmal an und kostet 0,75 € je Bohrung.
Gestell, in dem das Kernbohrgerät geführt wird. Es sorgt für gerade, exakte Bohrungen und wird an Wand oder Decke verankert.
Hohlzylinder mit diamantbesetzten Segmenten am Rand. Durchmesser und Segmente richten sich nach Material und Bohrdurchmesser.
Der zylindrische Betonkern, der bei der Kernbohrung aus dem Bauteil herausgelöst wird.
Größere Öffnung in einer Wand, zum Beispiel für Tür, Durchgang oder Leitungsschacht. Bei tragenden Wänden braucht es vorab eine Statik.
Bohrung in eine Decke oder von unten nach oben. Sie ist aufwändiger und wird deshalb mit einem Zuschlag berechnet.
Suche nach verdeckten Leitungen und Bewehrung mit einem Ortungsgerät, bevor gebohrt wird. Gebohrt wird nur an Punkten, die der Auftraggeber markiert und freigegeben hat.
Stahleinlagen im Stahlbeton, die den Beton zugfest machen. Stahl ab 1,5 cm Stärke wird bei uns je cm gesondert berechnet.
Fachplaner, der prüft, ob ein Bauteil tragend ist und ob ein Durchbruch abgefangen werden muss.
Gerät, das auf einer Schiene geführt wird und mit einem Diamantsägeblatt gerade Öffnungen in Wänden und Decken schneidet.
Fahrbares Sägegerät für Dehn- und Scheinfugen in Bodenplatten und Flächen.
Senden Sie uns ein Foto oder rufen Sie an. Wir erklären Ihnen gern, was für Ihr Projekt nötig ist.